Grammatik
Artikel, Genus, Kasus, Zeitformen und Satzbau
Artikel und Genus
- ArtikelA1Das kleine Wort vor dem Nomen: der, die, das, ein. Es zeigt, ob etwas Bekanntes oder irgendetwas gemeint ist, und welches Genus es hat.
- GenusA1Maskulin, feminin oder neutral: wie man das Genus eines Wortes an Endung und Bedeutung erkennt, um der, die oder das zu wählen.
- PluralA1Der Plural der Nomen: fünf Endungstypen, wann ein Umlaut dazukommt, wie Genus und Wortende die Form verraten und warum im Dativ Plural ein -n hinzukommt.
- Dieser und WelcherA2dieser, welcher, jeder, jener und solcher: wann man welches Wort nimmt und wie sich ihre Endungen ändern.
- N-DeklinationB1Schwache maskuline Nomen: warum aus der Student den Studenten wird, wer zur Gruppe gehört, die Sonderfälle Name, Herz und Herr und ähnliche Wörter, die normal dekliniert werden.
Kasus
- KasusA1Die vier Kasus: auf welche Fragen jeder antwortet, wie sich Artikel und Personalpronomen ändern und wie man erkennt, welcher Kasus im Satz gebraucht wird.
- AkkusativA1Der Akkusativ (wen? was?): Formen der Artikel und Pronomen, die Präpositionen für, um, durch, ohne, gegen, bis, wider, entlang, es gibt und Zeitangaben ohne Präposition.
- DativA2Wem? Die Formen der Artikel und Pronomen im Dativ, Verben und Präpositionen, die ihn verlangen, die Reihenfolge „wem – was“ und mir ist kalt.
- GenitivB1Wessen? das Auto meines Vaters. Die nötigen Endungen, Präpositionen mit Genitiv und wann man stattdessen von sagt.
Präpositionen
- ZeitpräpositionenA1um, am, im, seit, vor, nach und andere: welche Präposition für Uhrzeit, Tag, Monat und Zeitraum.
- WechselpräpositionenA2Neun Präpositionen des Ortes mit Dativ auf „wo?“ und Akkusativ auf „wohin?“, dazu die Paare stehen und stellen, liegen und legen und die Verschmelzungen im, ins, am, ans.
Wortstellung und Fragen
- Verb an Position 2A1Die Grundregel der Wortstellung: das Verb steht im Aussagesatz immer an zweiter Stelle – egal, was vorn steht: die handelnde Person, die Zeit oder der Ort.
- Wie-FragenA1Wie lange, wie oft, wie weit: Fragen mit wie und wie man darauf antwortet.
- SatzbauA2Das Mittelfeld des deutschen Satzes: die Satzklammer, Zeit vor Ort (SPZO und TeKaMoLo), die Reihenfolge der Objekte und Pronomen und die Stellung von nicht.
Zahlen
Zeit
- UhrzeitA1Wie spät ist es? Die Uhrzeit auf Deutsch – volle Stunde, mit Minuten, „halb“ und „gegen“ – und die Antwort auf „um wie viel Uhr?“. Mit einer interaktiven Uhr.
- ZeitangabenA1jetzt, bald, heute Abend, nächste Woche, Anfang des Jahres – Zeitangaben ohne Präposition: abends und montags, nächste Woche im Akkusativ, Anfang und Ende mit Genitiv.
Das Verb
- Das VerbA1Wie das deutsche Verb gebaut ist: welche Rolle es im Satz spielt (Verbtyp), welche Wörter es neben sich braucht (Valenz) und welche Formen es annimmt (Verbformen) – mit Wegen zu allen Themen rund ums Verb.
- Sein und HabenA1Die zwei wichtigsten Verben des Deutschen: ihre Formen für jede Person und wo man sie braucht.
- ModalverbenA1können, dürfen, müssen, sollen, wollen, mögen und möchte: was jedes bedeutet, wie sie konjugiert werden und warum das zweite Verb ans Satzende geht.
- ImperativA1Bitten, raten, auffordern: die vier Formen für du, ihr, Sie und wir, Verben mit e zu i, sein, trennbare Präfixe, Abmildern mit mal, doch, bitte und höfliche Bitten.
- PrädikativA2Ich bin müde, Mir ist kalt, Ich finde das gut: das Wort nach sein, werden, bleiben oder nach finden und halten für, das sagt, wie jemand oder etwas ist oder was er ist.
- Reflexive VerbenA2Reflexive Verben mit sich: mich, dich, sich im Akkusativ und Dativ, gegenseitiges Handeln mit einander, die Stellung von sich im Satz, Verben mit Präposition und das Perfekt.
- Unregelmäßige VerbenA2Wie unregelmäßige Verben in den drei Stammformen den Vokal wechseln (kommen — kam — gekommen), zehn Reihen, mit denen man sie leicht lernt, der Vokal im Präsens, Präfixe und haben oder sein.
- Unpersönliches manA2Das unpersönliche man – „die Leute“ und „jemand“: das Verb in der er-Form, Regeln, Schilder und Anleitungen, man statt Passiv, die Formen einen und einem, sich und sein, der Unterschied zu Mann, jemand und allgemeinem du, dazu es, wo niemand etwas tut: es ist kalt.
- ErsatzinfinitivB1Das Perfekt eines Modalverbs mit einem zweiten Verb: zwei Infinitive am Ende statt des Partizips II, Ich habe arbeiten müssen, im Haupt- und im Nebensatz.
- Verben mit PräpositionenB1Verben und Adjektive mit fester Präposition: warten auf, denken an, Angst haben vor – welcher Kasus folgt, wie man mit worauf? oder auf wen? fragt und mit darauf zurückverweist.
- PassivB1Sagen, was mit etwas geschieht, ohne zu nennen, wer es tut: werden + Partizip II in allen Zeitformen, von, durch und mit, Passiv mit Modalverben, unpersönliches Passiv und Zustandspassiv.
- Infinitiv mit zuB1Wann vor dem Infinitiv zu steht und wann nicht: Modalverben und Bewegungsverben, versuchen und hoffen, es ist wichtig, bitten und raten, scheinen und brauchen, das Komma.
Zeitformen
- PräsensA1Die Gegenwart: Personalendungen, Verben mit Vokalwechsel, sein, haben, werden und wissen, trennbare Präfixe und wann das Präsens von der Zukunft spricht.
- PerfektA2Die wichtigste Vergangenheitsform im Gespräch: haben oder sein, die Bildung des Partizips II, die Satzklammer, das Perfekt der Modalverben und der Unterschied zum Präteritum.
- PräteritumA2Die einfache Vergangenheit: war, hatte, machte, ging. Wie sie gebildet wird, wann man sie spricht und wann man sie schreibt.
- PlusquamperfektB1Mit hatte oder war und Partizip II sagen, dass ein vergangenes Ereignis vor einem anderen geschah – und wo man diese Zeitform braucht: nach nachdem, mit als … schon, bevor und weil.
- FuturB1Die Zukunft: werden und Infinitiv, wann das Präsens genügt, Versprechen, Prognosen und Vermutungen, Futur I mit Modalverb und Futur II für das, was bis zu einem Zeitpunkt abgeschlossen ist.
Adjektive und Pronomen
- PersonalpronomenA1Die Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie und das höfliche Sie in allen Kasus (ich, mich, mir), die Possessivartikel mein, dein, sein und die Stolperfallen: sie und Sie, die drei Bedeutungen von ihr und die Reihenfolge von zwei Pronomen.
- AdjektivdeklinationA2Welche Endung ein Adjektiv vor einem Nomen bekommt: drei Tabellen – nach der, nach ein und ohne Artikel – und eine Regel dahinter.
- der, die, das als PronomenA2Wie der, die, das und dieser statt er, sie, es auf gerade Genanntes zeigen, welche Formen sie in den Kasus haben und warum das so oft „das hier“ heißt.
- Alle und allesB1Wann alle und wann alles: die Formen von all- nach Kasus, alle mit Nomen und Adjektiv, alles Gute und alles, was …, all die und alle meine, der Unterschied zu jeder und feste Wendungen wie vor allem.
Konjunktionen und Nebensätze
- Koordinierende KonjunktionenA1und, aber, oder, denn, sondern und doch verbinden zwei gleichrangige Sätze und ändern die Wortstellung nicht.
- NebensatzA2Der Nebensatz: warum das konjugierte Verb ans Ende geht, wo das Komma steht, was sich ändert, wenn der Nebensatz vorn steht, und welche Konjunktionen ihn einleiten.
- dass-Sätze und indirekte FragenA2Wie man einen Gedanken, fremde Worte oder eine Frage in den eigenen Satz einbaut: Nebensätze mit dass, ob und Fragewörtern, in denen das Verb ans Ende geht.
- Kausale und konditionale NebensätzeA2Nebensätze für Grund, Bedingung, Einräumung, Art und Weise und Folge: weil, da, wenn, falls, obwohl, indem, sodass und ihre Nachbarn – und warum das Verb ans Ende geht.
- KonjunktionaladverbienB1deshalb, trotzdem, dann, außerdem und andere Verbindungswörter, die selbst auf Position 1 stehen, sodass das Verb direkt folgt – und wie sie sich von und und weil unterscheiden.
- Temporale NebensätzeB1Temporalsätze: wann wenn, als oder wann, worin sich während, solange und bis unterscheiden, wie bevor, nachdem, sobald und seit funktionieren und was sich mit einer Präposition statt Konjunktion ändert.
- um … zu und damitB1um … zu oder damit, anstatt … zu oder anstatt dass, ohne … zu oder ohne dass: die Wahl hängt davon ab, wer beide Handlungen ausführt.
- RelativsätzeB1Relativsätze: die Formen der, den, dem, dessen, wie man den Kasus findet, die Präposition vor dem Pronomen, was nach alles und nichts, wo für Orte und wer ohne Nomen.
- DoppelkonjunktionenB2Die Doppelkonjunktionen entweder … oder, weder … noch, sowohl … als auch, nicht nur … sondern auch, zwar … aber, einerseits … andererseits und je … desto: was sie bedeuten und wo das Verb in jedem Teil steht.